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	<title>Tierleichenteile - Das Kochblog</title>
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	<description>Rezepte und so</description>
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		<title>Maronencremesuppe</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2010/12/18/maronencremesuppe/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 08:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist des Rezept für Maronensuppe,  an das ich mich immer in etwa halte, ohne genaue Mengenangaben. Maronen Lauch Karotten Puderzucker Gemüsebrühe Sahne (lactosefrei) Desertwein, weiß Die Maronen einschneiden (wo und wie scheiden sich die Geister) und im Backofen rösten. Auf meiner persönlichen Top 10 der unnützen Küchengeräte findet sich ein Maronenröster, mit dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist des Rezept für Maronensuppe,  an das ich mich immer in etwa halte, ohne genaue Mengenangaben.</p>
<ul>
<li>Maronen</li>
<li>Lauch</li>
<li>Karotten</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Gemüsebrühe</li>
<li>Sahne (lactosefrei)</li>
<li>Desertwein, weiß</li>
</ul>
<p>Die Maronen einschneiden (wo und wie scheiden sich die Geister) und im Backofen rösten. Auf meiner persönlichen Top 10 der unnützen Küchengeräte findet sich ein Maronenröster, mit dem man auch Crêpes zubereiten kann . Die noch heißen Maronen  lassen sich  (unter Schmerzen) schälen. Lauch und Karotten klein scheiden. Die Maronen in einem Topf mit Öl anbraten bis sie leicht braun werden, dann mit wenig Puderzucker bestäuben und noch etwas weiter rösten. Anschließend die Karotten und den Lauch dazu geben,  wenn auch die angröstet sind mit Gemüsebrühe ablöschen. Alles weich kochen und pürieren. Mit Sahne, dem Wein und Gewürzen abschmecken.</p>
<p>Die Suppe ist sehr gehaltvoll, daher reichen 150 mL pro Portion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Burger-Variationen diesmal: Mit Roquefort und Birne</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2010/02/27/burger-variationen-diesmal-mit-roquefort-und-birne/</link>
		<comments>http://blog.tierleichenteile.de/2010/02/27/burger-variationen-diesmal-mit-roquefort-und-birne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal muss es einfach Fleisch sein. Eine gute Möglichkeit für Fleisch fast pur sind Burger. Aber immer nur mit Zwiebel, Gürkchen und Käse ist langweilig. Ich hab gestern mal eine neue Variante ausprobiert: mit Roquefort und Birne. Birne ist ja eine meiner Wiederentdeckungen, Jahre lang (seit alle Birnbäume in unserem Garten eingegangen sind) keine, jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss es einfach Fleisch sein. Eine gute Möglichkeit für Fleisch fast pur sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger" target="_top" >Burger</a>. Aber immer nur mit Zwiebel, Gürkchen und Käse ist langweilig. Ich hab gestern mal eine neue Variante ausprobiert: mit Roquefort und Birne. Birne ist ja eine meiner Wiederentdeckungen, Jahre lang (seit alle Birnbäume in unserem Garten eingegangen sind) keine, jetzt bei jeder Gelegenheit.</p>
<p>Zutaten für zwei Burger:</p>
<ul>
<li>250 g Rinderhackfleisch</li>
<li>2 große Burger-Brötchen</li>
<li>80 g <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roquefort (Käse)" target="_top" >Roquefort</a></li>
<li>1 Birne</li>
</ul>
<p>Das Fleisch (wenn man es sich nicht roh essen traut braucht man es gar nicht verwenden) mit Salz und Pfeffer würzen, zwei Burger formen und in der Pfanne mit etwas Fett brutzlen. Währenddessen die Brötchen halbieren und im Toaster heiß machen. Den Patty aufs Brötchen, Roquefort darüber krümeln und mit dünnen Birnenscheiben belegen. Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Food safety hazards lurk in the kitchens of young adults.</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2010/02/02/food-safety-hazards-lurk-in-the-kitchens-of-young-adults/</link>
		<comments>http://blog.tierleichenteile.de/2010/02/02/food-safety-hazards-lurk-in-the-kitchens-of-young-adults/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Fall ist es die Gefahr des Überfressens. Besonderes wenn man mal ganz ungewohnt breite Eiernudeln, statt italienischer Bavette nimmt. Bolognese 500 g Rinderhack 150 g Bauchspeck 400 g Dosentomaten 100 g getrocknete Tomaten 100 g Tomatenmark 2 Zehen Knoblauch 1/4 Rotwein 1 EL Olivenöl Die trockenen Tomaten eine Weile in kaltem Wasser einweichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Fall ist es die Gefahr des Überfressens. Besonderes wenn man mal ganz ungewohnt breite Eiernudeln, statt italienischer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bavette" target="_top" >Bavette</a> nimmt<a title="Link zur PubMed" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?term=Food%20Safety%20Hazards%20Lurk%20in%20the%20Kitchens%20of%20Young%20Adults&amp;cmd=search&amp;db=pubmed">.</a></p>
<p><strong>Bolognese</strong></p>
<ul>
<li>500 g Rinderhack</li>
<li>150 g Bauchspeck</li>
<li>400 g Dosentomaten</li>
<li>100 g getrocknete Tomaten</li>
<li>100 g Tomatenmark</li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>1/4 Rotwein</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
</ul>
<p>Die trockenen Tomaten eine Weile in kaltem Wasser einweichen. Währenddessen den Bauchspeck würfeln und anbraten bis er schön knusprig ist. Jetzt Hackfleisch dazu und gut drurchbraten. Mit Wein etwas ablöschen und die in kurze Streifen geschnittenen Trockentomaten dazu. Kurz weiter braten, dann mit Tomaten, Tomatenmark und Wein endgültig ablöschen und den Trockentomaten zuliebe noch mindestens 5 Minuten köcheln lassen. Den Knoblauch drüber quetschen. Zum Schluss mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken. Dabei besonders mit dem Salz sparsam sein, denn die getrockneten Tomaten geben im Lauf der Zeit noch einiges ab. </p>
<p>Bilder folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Mutter aller Taboulé</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/06/29/die-mutter-aller-taboule/</link>
		<comments>http://blog.tierleichenteile.de/2009/06/29/die-mutter-aller-taboule/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 23:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Teilverlust meines Lieblingsmörsers habe ich mein bisher bestes Taboulé zubereitet. 150 g Couscous 1 Bund Petersilie 4 richtig gute Tomaten 1/2 Bund Frühlingszwiebeln (jetzt wo Sommer ist werden die natürlich als Lauchzwiebeln verkauft) 1 Handvoll schwarze Oliven ohne Stein 1 Handvoll grüne Oliven ohne Stein 200 g würziger Ziegengauda 1 Knoblauchzehe Saft eine Zitrone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Teilverlust meines Lieblingsmörsers habe ich mein bisher bestes  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taboulé" target="_top" >Taboulé</a> zubereitet.</p>
<ul>
<li>150 g <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Couscous" target="_top" >Couscous</a></li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
<li>4 richtig gute Tomaten</li>
<li>1/2 Bund Frühlingszwiebeln (jetzt wo Sommer ist werden die natürlich als Lauchzwiebeln verkauft)</li>
<li>1 Handvoll schwarze Oliven ohne Stein</li>
<li>1 Handvoll grüne Oliven ohne Stein</li>
<li>200 g würziger Ziegengauda</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Saft eine Zitrone</li>
<li>reichlich mildes Olivenöl</li>
<li>1 TL Gemüse Brühe</li>
</ul>
<p>Den Couscus mit der Gemüsebrühe bestreuen und knapp mit kochendem Wasser bedecken, ziehen lassen und mit der Gabel auflockern. Den Knoblauch mit dem Zitronensaft im Mörser verreiben. Alle anderen Zutaten kleinscheiden und untermischen. (Bilder folgen)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wow</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/06/17/wow/</link>
		<comments>http://blog.tierleichenteile.de/2009/06/17/wow/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ramen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mal wirklich zu viel Zeit habe würde ich gerne das lernen: http://youtube.com/watch?v=VzHtPyqUll0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mal wirklich zu viel Zeit habe würde ich gerne <strong>das</strong> lernen:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://youtube.com/v/VzHtPyqUll0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://youtube.com/v/VzHtPyqUll0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed><noembed><a href="http://youtube.com/watch?v=VzHtPyqUll0">http://youtube.com/watch?v=VzHtPyqUll0</a></noembed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Seltsam – Jetzt auch als Thementorte</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/06/08/seltsam-%e2%80%93-jetzt-auch-als-thementorte/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 16:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich deutlich mehr Zeit und künstlerisches Talent hätte, würde ich ja erheblich mehr Thementorten backen. Was schief gehen kann, wenn Profis und ambitionierte Laien Thementorten kreieren zeigt das wundervolle Blog: Cakewrecks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich deutlich mehr Zeit und künstlerisches Talent hätte, würde ich ja erheblich mehr Thementorten backen. Was schief gehen kann, wenn Profis und ambitionierte Laien Thementorten kreieren zeigt das wundervolle Blog: <a href="http://cakewrecks.blogspot.com/ ">Cakewrecks</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das System auf den Kopf stellen</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/05/17/das-system-auf-den-kopf-stellen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, auch wenn der Titel es vermuten lässt, es gibt nicht schon wieder was politisches. Heute geht es um das System Panna cotta, meinem Lieblingsnachtisch und das sogar in zwei Varianten. Panna cotta an sich ist einfach: viel Sahne, etwas Zucker, Vanille, Orangenschale, Crème fraîche und Amaretto aufkochen, Geliermittel dazu, ab in den Kühlschrank und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, auch wenn der Titel es vermuten lässt, es gibt nicht schon wieder was politisches. Heute geht es um das System <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panna cotta" target="_top" >Panna cotta</a>, meinem Lieblingsnachtisch und das sogar in zwei Varianten. Panna cotta an sich ist einfach: viel Sahne, etwas Zucker, Vanille, Orangenschale, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crème fraîche" target="_top" >Crème fraîche</a> und Amaretto aufkochen, Geliermittel dazu, ab in den Kühlschrank und fertig. Heraus kommt eine mehr oder minder feste Masse, die man mit einer flüssigen Sauce verziert und gut ist. Ich habe mir vorgenommen die ganze Geschichte auf den Kopf zustellen. Die Panna Cotta fluffig weich, die Sauce fest. Das Geheimnis ist ein <a href="http://www.espumas.at/produkte/gourmet-whip-plus/">Sahnebereiter</a>, auch Syphon genannt; damit kann man so ziemlich alles was flüssig ist in einen Schaum verwandeln. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferran Adrià" target="_top" >Ferran Adrià</a> hat es vorgemacht, und da es zu viele nachmachen auch schon wieder sein lassen.</p>
<p>Heute habe ich zwei Varianten Panna cotta aus dem Sahnebreiter ausprobiert:</p>
<p>mit Kochen:</p>
<ul>
<li>250 g Sahne</li>
<li>150 g Saure Sahne</li>
<li>100 ml Milch</li>
<li>60 g Puderzucker</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 Päckchen Vanilleextrakt</li>
<li>1 Päckchen geriebene Orangenschale</li>
<li>1 EL Amaretto</li>
<li>2 Blatt Gelatine</li>
</ul>
<p>das Ganze aufkochen, die eingeweichte Gelatine dazu und ab in den Syphon. Eine Nacht in den Kühlschrank. Das Produkt ist eine Panna cotta mit einer schaumigen aber nicht zu festen Konsistenz.</p>
<p>5-Minuten-Variante, ohne Kochen:</p>
<ul>
<li>500 g Sahne</li>
<li>250 g  Schamand</li>
<li>80 g Puderzucker</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 Päckchen Vanilleextrakt</li>
<li>1 Päckchen geriebene Orangenschale</li>
<li>1 EL Amaretto</li>
</ul>
<p>Das Ganze mit dem Handrührgerät verrühren und ab in den Syphon. Diesmal entspricht die Konsistenz Sprühsahne.</p>
<p>Beide Varianten wurden auf Erdbeergele gesprüht.</p>
<ul>
<li>500 g Erdbeeren</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>200 ml Wasser</li>
<li>1 Beutel Agartine</li>
</ul>
<p>Die Erdbeeren putzen und pürieren. Das Wasser aufkochen, den Zucker und die  Agartine darin auflösen und zu den pürierten Erdberen geben, entweder auf 7 bis 8 Gläser verteilen oder eine flache Schüssel geben und im Kühlschrank gelieren lassen. Bei Variante im Glas einfach den Panna-cotta-Schaum ins Glas sprühen. Das Gele aus der Schüssel in Würfel schneiden und mit dem Schaum dekorieren.</p>
<p>PS: Wer trotzdem unbedingt Politik braucht, der <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/05/12/dlf_20090512_1915_16fa58f5.mp3">höre</a> sich <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/918250/">diesen</a> Beitrag des DLF an.</p>
<p><a href="http://blog.tierleichenteile.de/wp-content/uploads/2009/05/panna-cotta.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-496" title="panna-cotta" src="http://blog.tierleichenteile.de/wp-content/uploads/2009/05/panna-cotta-150x150.jpg" alt="panna-cotta" width="150" height="150" /></a><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/"><img style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
Dieser <span>Bilder dieses Artikels</span> sind unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rach im Spiegelinterview</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/05/06/rach-im-spiegelinterview/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schau Rach, der Restauranttester ja ganz gerne, weil die Kneipen, die Christian Rach heimsucht aus dem echten Leben gegriffen sind. Im Spiegelinterview erzählt er wie er zum Sternekoch wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schau <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rach, der Restauranttester" target="_top" >Rach, der Restauranttester</a></em> ja ganz gerne, weil die Kneipen, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian Rach" target="_top" >Christian Rach</a> heimsucht aus dem echten Leben gegriffen sind. Im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,622698,00.html">Spiegelinterview</a> erzählt er wie er zum Sternekoch wurde.</p>
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		<title>Digital-Käse</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/04/22/analogkaese/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelimitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man, wie ich vor ein paar Tagen zum ersten Mal, das Wort Analog-Käse hört, weckt es vermutlich zuerst Assoziationen an die gute alte Analogzeit mit Tonbandgeräten und Vinylschallplatten. Foodwatch möchte mit einer Kampagne nun diesen Irrtum aufklären und dafür sorgen, dass niemandem eine Mischung aus Eiweißresten und Pflanzenöl als Käse verkauft wird. Angeblich verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man, wie ich vor ein paar Tagen zum ersten Mal, das Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstkäse" target="_top" >Analog-Käse</a> hört, weckt es vermutlich zuerst Assoziationen an die gute alte Analogzeit mit Tonbandgeräten und Vinylschallplatten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foodwatch" target="_top" >Foodwatch</a> möchte mit einer <a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/lebensmittelwirtschaft/produkte/kaese/index_ger.html">Kampagne</a> nun diesen Irrtum aufklären und dafür sorgen, dass niemandem eine Mischung aus Eiweißresten und Pflanzenöl als Käse verkauft wird. Angeblich verwenden Imbissbuden und Tiefkühlpizzahersteller diese moderne Version von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr 2022… die überleben wollen" target="_top" >Soylent Green</a> (nur im Film, nicht aber in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/New York 1999" target="_top" >Romanvorlage</a>, aus Menschenfleisch) undeklariert als Ersatz für echten Käse.</p>
<p>Gefunden <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/136527">hier</a> auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telepolis" target="_top" >Telepolis</a>, passend dazu gibt es bei Titanic die klassischen <a href="http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?&amp;cat=185">&#8220;Deutsche Wurst, alles andere ist Käse&#8221;</a>-Poster.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab jetzt mit Bild</title>
		<link>http://blog.tierleichenteile.de/2009/03/23/ab-jetzt-mit-bild/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CC-by-sa]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mir endlich eine Kamera gekauft. Ab jetzt gibt es ordentliche Bilder zu den Artikeln. Ich werde die Bilder unter der Creative Commons cc-by-sa-Lizenz veröffentlichen. Zum Auftakt gibt es heute die Zutaten für Couscous mit Minze und ein Bild des fertigen Menüs mit Kalbstafelspitz und Mozzarella-Lasagne. Die Rezepte gibts diesmal nicht, weil sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir endlich eine Kamera gekauft. Ab jetzt gibt es ordentliche Bilder zu den Artikeln. Ich werde die Bilder unter der <a href="http://creativecommons.org/">Creative Commons</a> cc-by-sa-Lizenz veröffentlichen. Zum Auftakt gibt es heute die Zutaten für Couscous mit Minze und ein Bild des fertigen Menüs mit Kalbstafelspitz und Mozzarella-Lasagne. Die Rezepte gibts diesmal nicht, weil sie nicht auf meinem Mist gewachsen sind, sondern aus dem Repertoire der <a href="http://www.mobilekochkunst.de/">Mobilen Koch Kunst</a> von Gabriele Hussenether stammen. </p>
<p><a href="http://blog.tierleichenteile.de/wp-content/uploads/2009/03/couscouszutaten_t.jpg"><img src="http://blog.tierleichenteile.de/wp-content/uploads/2009/03/couscouszutaten_t-150x150.jpg" alt="couscouszutaten_t" title="couscouszutaten_t" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-424" /></a>  <a href="http://blog.tierleichenteile.de/wp-content/uploads/2009/03/menu090322_t.jpg"><img src="http://blog.tierleichenteile.de/wp-content/uploads/2009/03/menu090322_t-150x150.jpg" alt="menu090322_t" title="menu090322_t" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-427" /></a>  <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/de/88x31.png" /></a><br />Dieser <span xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" href="http://purl.org/dc/dcmitype/StillImage" rel="dc:type">Bilder dieses Artikels</span> sind unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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