Aus Respekt für eine meiner Quellen dies mal nur ein Link auf Chefkoch.de, immer eine gute Inspiration wenn ich mal schnell ein Rezept brauch: Feiner Nusskranz. Ich hoffe der Zuckerguss ist nicht zu gewagt.
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Marmorkuchen
- 200 g Butter oder Margarine
- 160 g Zucker
- 3 große Eier
- 320 g Mehl
- ein gutes halbes Päckchen Backpulver
- 1/2 bis 1 Tasse Milch
- 1 Päckchen Vanillinzucker
- 3 EL Kakaopulver

- Fett, Zucker, Eier und Vanillinzucker verrrühren.
- Das mit dem Backpulver vermischte Mehl dazugeben und mit Hilfe der Milch zu einem geschmeidigen Teig rühren; er sollte nicht zu flüssig sein.
- 1/3 des Teigs in die gefettete Kuchenform füllen – eigentlich sind es 2/3, aber ich bevorzuge den dunklen Teil des Marmorkuchens. Wenn man altmodische nicht-Teflon-Formen benutzt, diese zusätzlich mit Semmelbrösel ausstreuen. Bei mir war der Teig genug für zwei kleine Formen (s. Bild).
- Kakao mit dem übrigen Teig verrühren und auf den hellen Teig geben.
- Mit einer Gabel spiralförmig unterzwirbeln.
- Backen bei 160 °C Umluft (nicht vorgeheizt), 40-50 Minuten (mit Stäbchen testen).
- Kuchen etwas abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen.
Quelle: Evas Muttertier
Die wirklich letzte Kürbiscremesuppe (für dieses Jahr)
Ich hab mir ja bereits im November vorgenommen, die Kürbissuppensaison zu beenden. Aber wer mich kennt, weiß, wie ich es mit Vorsätzen halte. Diese Variante meiner Hokkaidokürbiscremesuppe ist durch ihre Süße eigentlich nur in der Weihnachtszeit zu ertragen. Als Dessertwein habe ich einen phantastischen Muscat de Rivesaltes in die Finger bekommen.
- 1 Hokkaidokürbis
- 300 g Topinambur
- 2 Zwiebeln
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 1 kleines Stück Ingwer
- 800 mL Gemüsebrühe
- 1 Prise Lebkuchengewürz
- 1 Prise Curry
- 1 Prise Cayennepfeffer
- Pfeffer
- 1 Becher Sahne
- 100 mL Dessertwein
- Kürbis entkernen und würfeln, Zwiebeln schneiden, Ingwer und Topinambur schälen und würfeln
- Alles in Öl anbraten und mit der Gemüsebrühe angießen
- 25 Minuten köcheln lassen
- Sahne und Dessertwein dazugeben und pürieren
- exotisch-weihnachtlich abschmecken
Nudeln à la Elena
Dieses Rezept ist mein persönlicher Favorit, wenn es darum geht, mal ein paar mehr Leute zu verpflegen. Daher sind die Angaben für etwa 30 Personen gedacht. Man benötigt dementsprechend große Kochtöpfe und einen Gastronomieherd. Zu zweit ist man eine dreiviertel Stunde am schnippeln.
- 3,5 kg Nudeln
- etwa 1,2 kg kleine Zucchini
- 1 kg Auberginen
- 1,2 kg Tomaten
- 1 kg schöne große Möhren
- 2 Gläser Pesto (darf ruhig günstig sein)
- 8 große Zwiebeln
- 2 Gläser Oliven in Scheiben
- 3 Knollen Knoblauch
- 800 g Parmesan am Stück
- 300 ml gutes Olivenöl
- reichlich Nudelwasser ansetzen
- die Zwiebeln in nicht zu kleine Würfel schneiden und den Knoblauch schälen
- ein paar Esslöffel des Öls heiß werden lassen, den gepressten Knoblauch und kurz danach die Zwiebeln anbraten
- währendessen die Möhren schälen und in Scheiben schneiden
- sobald die Zwiebeln Farbe haben, gibt man die Möhren hinzu und scheidet die Auberginen in halbe Scheiben
- die Auberginen hinzugeben und die Zucchini schneiden
- Zucchini dazu geben, Tomaten vierteln und den Parmesan reiben
- gleichzeitig die Nudeln in das bereits kochende Wasser geben
- sobald die Nudeln fertig sind, die Tomaten zum restlichen Gemüse geben und zusammen mit Pesto, Öl und Parmesan mit den Nudeln vermengen.
Lebkuchenmousse
Ein weihnachtlicher Nachtisch, zu dem Preiselbeeren oder eine Pflaumensauce passen. Ich hab gestern die doppelte Menge gemacht, das reicht für 12 Gläschen, und es bleibt sogar noch ein bisschen übrig.
- 3 Elisen-Lebkuchen
- 1 Päckchen Agartine
- 3 Esslöffel flüssiger Honig
- 3 Esslöffel Nuss-, Kakao- oder Schokolikör
- 2 Eier
- 2 Eigelb
- 2 Becher Sahne
- 60 g dunkle Schokolade
- Eigelb, Eier, Honig und Likör im warmen Wasserbad schaumig schlagen
- Agartine hinzugeben
- Abkühlen lassen und dabei weiterschlagen
- Lebkuchen und Schokolade im Mixer klein häckseln und zur Eimasse hinzugeben
- Steif geschlagene Sahne unterziehen
- In Gläser füllen und mindestens 3 Stunden kalt stellen